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Liebster Rouven, wenn Du das her liest, dann ändere doch bitte mal wieder, weil du mir ja immer noch nicht erzählt hast wie das geht, den Termin im rechten Feld auf den 17. MÄRZ 2012, da ist nämlich der nächste Termin der Konsonauten!

Liebste Leser!

Der nächste Konsonautentermin naht und zwar ist es der romulanische Gedenktag der sieben Devozyten, der 17 März 2012, und ihr wisst ja, was ihr euch dann traditionell auf den Kopf setzen müsst, aber ich möchte nicht zum Erbrechen verführen.

Ja, 2012. Da geht doch vielen von uns der Arsch    Altterwerteste auf Grundeis, obwohl man es nicht zugeben will. Wer glaubt schon an schwarze Katzen die von links nach rechts unseren Weg kreuzen oder an das Unglück eines Freitag des 13ten. Trotzdem, der kurze Gedanke daran lässt uns manchmal für eine Sekunde straucheln und vielleicht passiert gerade in dieser Sekunde das Unfassbare: uns trifft ein Unglück! Aber dafür muss man ja auch vorher Glück gehabt haben, also sind die meisten ja schon mal fein raus. Wird schon schief gehen, sagte der Architekt von Pisa.

Was gibt es noch Neues:

Nichts

Nichts

Brigitte Nielsen ist Dschungelkönigin

Nichts

Barbara Rademacher hat Schnupfen

Nichts.

So. Wollen wir hoffen, dass der nächste Monat unfuckingfassbar interessanter wird!

Grüße an die beiden Schäfer in Srilanka, falls sie auf der Weide  unter der icloud zwischen blökenden Schafen in ihr Netbook schauen!

Ich leg mich nochmal hin

Barbara

WEIHNACHTSLESUNG

Liebste Leser!

Ihr dürft euch auf eine neue Ausgabe der Konsonauten freuen!!! Wir freuen uns auf jedenfall auf euch!!!

Hier die News:

 Slam Meisterschaften 2011 in Hamburg

Liebe Gemeinde! Die Frau Krah und meine Wenigkeit, Frau Rademacher, weilten vom 20.10 bis 23.10 in Hamburg um vor und auf der Bühne bei den deutschsprachigen Meisterschaften mitzuwirken. Es war ein fabulöses Spektakel von dem wir vielleicht berichten. WO? Im SCHÄFERS Cafe  in der Kunsthalle Bielefeld!  Wann? Na, am 10.12.2011 um 20:00, wenn es wieder heisst:” Erzähl mir eine Gute Nacht Geschichte bei der ich garantiert nicht einschlafe !”, dabei werden dieses mal junge ( und verdammt, ich meine SEHR junge!!) Nachwuchsautoren aus Bielefeld sein, die ihr Debut geben und Sie meine Damen und Herren dürfen bei dieser Geburt dabei sein! Herr Lampe hat was erfunden und ist sehr schweigsam geworden. Ich hoffe er bringt das Erfundene mit uns lässt uns alle dran teilhaben. Bis bald und wir freuen uns auf euch!!!!
Eure Konsonauten!!!!

Unten:  Barbara Rademacher beim Fotoshooting in St. Pauli für das große Slam2011 Poster

geht das an die substanz??

Liebe Leute, ihr glaubt es nicht.
Die Konsonauten haben einen münsterraner Wortspezialisten erster Güte aufgetan: Andi Substanz wird uns am 07.04 beehren
Angucken und vorbeikommen!!!
Andi Substanz auf Youtube

Ansonnsten geht es los wie immer um 20:00.

Und denkt dran, den Sonntag drauf ist Muddertach

Wir sind jetzt zu viert!

Nach dem äußerst lustigen Leseabend am 12. Februar (und der sehr vollen Hütte im Café Schäfers) haben wir uns spontan dazu entschlossen, unser Stammpersonal zu erweitern. Weil’s so gut passt.

Also, Ladies und Gentlemen, begrüßen Sie nun dauerhaft in unserer Reihe: Die wunderbare Antje Krah!

André, Barbara und ich freuen uns wie blöd. Und wir bitten um eine La-Ola-Welle bei den Leserinnen und Lesern. Los jetzt!

Wir freuen uns wie bescheuert, dass wir so großartigen Besuch aus Köln begrüßen dürfen. Anke Fuchs, Slammerin und Lesbühnenautorin und Quichotte, Mitglied der Rap’n'Roll Band Querfälltein und ebenfalls Slammer werden aus der schönen Rheinmetropole zu uns kommen. Wie immer fangen wir um 20 Uhr in Schäfers Café in der Kunsthalle an und freuen uns über jeden der es sich nehmen lassen will, sich von uns beglücken zu lassen.

Im Gegensatz zum letzten mal, als wir Schrfitstehler und Sven Stickling zu Gast hatten, werden wir garantiert drinnen und damit im Warmen sitzen. Der Wetterbericht der letzten Tage hat uns zu diesem Schritt bewogen, obwohl es doch noch vor knapp vier Wochen nochmal 20°C hatte.

Wen das Versprechen von wundervollen Gästen und geheizten Räumen trotzdem nicht hinter dem Ofen hervor locken sollte, für den haben wir noch einen kleinen Anreiz: Nicht nur das der Lampe verrät wohin und warum er dem schönen Bielefeld den Rücken kehrt (das interessiert ja auch eigentlich nicht sooo sehr), auch gibt es im Schäfers vorzügliches Essen, mit Liebe gemachte und gebrachte Getränke, und das unter Palmen. Wer noch nie dort war, sollte die Gelegenheit nutzen und sich gleich auch noch was von uns vorlesen lassen. Weitersagen wird auch gerne gesehen. Eintritt frei.

Wie bereits in der Überschrift deutlich zu lesen, werde ich, Lampe, bald Bielefeld verlassen. “Wo geht er hin?” und “Wieso?” sind nebensächliche Fragestellungen! Viel wichtiger ist die Frage: “Was passiert mit den Konsonauten?”

Nichts. Nichts schlimmes. Eigentlich passiert sogar etwas sehr schönes. Es wird weiterhin regelmäßig Lesungen der Konsonauten in Bielefeld geben, weiterhin ungefähr alle drei Monate. Wenn allerdings die Konsonauten-Mitglieder über zwei Städte verteilt sind, dann bietet es sich an, nicht nur in Bielefeld unsere schöne, kleine und feine Lesebühne zu veranstalten. Und jetzt ist dann doch tatsächlich so, dass es wieder interessant wird, wo denn der Lampe hin zieht. Die Antwort darauf ist so simpel wie unbefriedigend: Mal sehen, kann man noch nicht mit Sicherheit sagen. Ich verbitte mir Spekulationen, so lange ich es selbst nicht weiß.

Mehr Antworten und auch einen wundervollen Abend könnt ihr alle am Samstag den 11.12.2010 bekommen. Nicht nur, dass man Lampe als Noch-Bielefelder bestaunen kann, zudem kann man auch – und das ist viel viel schöner – unseren wundervollen Gästen lauschen. Aus Köln werden uns die großartige Anke Fuchs und der hinreißende Quichotte die Ehre erweisen, ihnen das Mikro zu reichen.  Eine ausführliche Ankündigung mit mehr über unsere schönen Gäste wird bald folgen.

(Bild: gillyberlin, Lizenz)

Richtig Glück mit dem Wetter hatten wir am 14.08., denn eine relativ laue Spätsommernacht machte es möglich – wie schon im Mai – auf der Terrasse vor Schäfers Café lesen zu können. Es wurde zwar später ziemlich schattig, aber die netten Schäfersleute boten reichlich Decken zum Einmollern an.

Der Schriftstehler aus der schönen Hansestadt Hamburg und auch unser Bielefelder Kollege Sven Stickling waren zu Gast bei unserer kleinen und feinen Konsonauten Lesebühne und sorgten für einen wirklich wundervollen und runden Abend. Zwei Gäste waren es dieses Mal, weil Barbara leider verhindert war, und unsere liebe Mit-Konsonautin hat auch wirklich was verpasst. Viele Besucher kamen der obligatorischen Aufforderung mit uns zu quatschen, Bücher zu kaufen und uns anzufassen nach und was man so hörte war durchweg positiv, besonders von den Leuten die “aus Versehen” dort waren, weil sie eigentlich nur essen wollten. Wir freuen uns alle wie bekloppt auf die nächste Ausgabe, voraussichtlich im Oktober oder November. Hier werdet Ihr frühzeitig darüber informiert, wann es wieder etwas Neues von uns gibt und wer uns besuchen wird.

Herzlichen Dank an Bernd, Thomas und das ganze Team des Café Schäfer, die immer dafür sorgen, dass unsere lesenden Gäste und wir uns total wohl fühlen, von der hervorragenden Liste an Getränken und Speisen gar nicht zu reden. Egal ob wir mit unseren Freunden dort lesen oder nicht, entspannt etwas Gutes zu essen, mit Blick auf den Museumspark, ist immer eine gute Idee. Hingehen… ihr werdet begeistert sein.

Ein Dank an dieser Stelle wollten wir auch noch an Rouvens Bruder Randy aussprechen: Er kommt fast jedes Mal zu unseren Leseabenden spontan hinzu und bringt Equipment wie zum Beispiel Verlängerungskabel fürs Mikro mit, weil wir dauernd irgendetwas vergessen.

Hoppla! Hier ist ja lange nix passiert. Vielleicht liegt es am Sommer, den Teile von uns gerne abends auf dem Siggi verbringen oder lieber ruhig, auf der anderen Seite der Bühnen. Aber natürlich gibt es Fortschritte, Treffen, neu erarbeitetes Textmaterial.

Und einen neuen Termin. Und alle so: Yeahhh.

Wir haben uns gedacht, weil es das letzte Mal mit Tobi Kunze draußen auf der Terrasse des Schäfers Café so nett war, unterbrechen wir den regulären Drei-Monats-Zyklus, nutzen das hoffentlich gute Wetter noch einmal und lesen am Samstag, den 14. August, ab 20 Uhr an genau dieser Stelle. Parkbeschallung neben der Kunsthalle inklusive.

Und da es uns und Euch ein Fest werden soll, haben wir dieses Mal gleich zwei Gäste eingeladen. Zum Einen beehrt uns der phantastische Schriftstehler aus Hamburg, der mit seinen lyrischen Balladen derzeit republikweit zahlreiche Slamgewinne einheimst. Zum Anderen präsentieren wir mit Sven Stickling einen unserer lokalen Wegbegleiter. Streng genommen haben wir daher eigentlich drei Gäste, da Sven sicherlich seinen Bären mitbringen wird.

Kommet also zahlreich und habt mit uns Spaß.

Ach so: Der Eintritt ist natürlich frei.

Im Gegensatz zum letztem Jahr sind wir bei unserer kleinen Slamrevue auf dem Leinewebermarkt dieses Mal trocken geblieben. Es hätte auch niemand von uns Mülltüten oder Regenschirme dabei gehabt. Insgeheim bedauerten wir es aber, dass das Wetter so gut war, da wir uns bereits auf einen Wet-TShirt-Contest unter uns Poeten gefreut hatten. Schade, dass daraus nichts wurde.

Stattdessen wurden wir die vollen zwei Stunden von lauter schönen Menschen angegafft. Mein Gott, waren die alle schön. Und die sind dann auch alle geblieben, vom Anfang bis zum Ende. Der aus den letzten Jahren bekannte und berüchtigte Durchgangsverkehr blieb jedenfalls aus.

André und ich, wir kamen uns bei der Moderation vor einem derart schönen Publikum regelrecht unattraktiv vor, zumal der ansehlichere Part von uns dreien, Barbara, gar nicht konnte. Aber ich glaube, wir haben den personellen Mangel damit wieder wett gemacht, indem wir gut konnten.

Unsere Gäste konnten übrigens auch gut. Dominik Bartels aus Helmstedt hat CDs verkauft, Markus aus Paderborn konnte sich hinterher Pizza kaufen (steht in keinem Zusammenhang). Micha-El Goehre hat sich in zwei Doppeln mit den Vorhergenannten gewagt und damit die vierfache Gunst des ach so gutaussehenden Publikums gewonnen. Sven Stickling, mit wertlosem Arminia-Mitgliedsausweis ausgestattet, mochte es bärig und Frau Rottenmeier war romantisch, wie man bei einem solchen Tag nur romantisch sein kann.

Aber guckt einfach mal selbst auf die paar Fotos, die ich nebenbei geschossen habe. Allerdings… vielleicht solltet Ihr Euch die Fotos doch nicht ansehen. Beim Anblick der ganzen Leute darauf sinkt womöglich Euer Selbstwertgefühl, wenn Ihr daraufhin das nächste Mal in den Spiegel seht. Und dann bringt Ihr Euch noch um! Das wollen die Konsonauten natürlich nicht. Unsere Fans sollen leben. LEBEN!

Liebe Freunde, der Leinewebermarkt steht vor der Tür und, wie in den letzten Jahren auch, lesen wir. Am Fereitag den 28.05.2010 ab 18:30 Uhr wird an der Altstädter Nikolai Kirche, am Leineweberdenkmal schönes, skurriles und abgefahrenes gelesen. Zwei Stunden ordentlich was auf die Ohren.

Im letzten Jahr zeigte das Wetter sich eher von seiner wechselhaften Seite, aber das hielt uns auch nicht vom lesen ab. Rechts sieht man ein Beispiel von Babsi und mir wie wir dem Regen trotzten. Hoffen wir gemeinsam, dass es der Leineweber dieses Jahr in einer niederschlagärmeren Zeit statt findet, vor allem weil wir dieses mal wieder ein paar ganz wundervolle Gäste eingeladen haben. Dabei sein werden Andreas Weber (Münster), Dominik Bartels (Helmstedt), Sven Stickling (Bielefeld), Frau Rottenmeier (Bielefeld), Micha-El Goehre (Bielefeld) und präsentiert wird das ganze von den Konsonauten, die dann auch mal was lesen. Kommt einfach vorbei, am Leineweberdenkmal im Schatten der Altstädter Nikolai Kirche… ach ja, und sagt es weiter.

Hier gibt es das komplette Programm vom Leinewebermarkt.

Und wer dieses Wochenende nicht genug vorgelesen bekommen kann, der sollte sich schnell darum kümmern für Sacha Brohms “50 neue Texte” am 29.05. im Lichtwerk noch Karten zu bekommen. Zwischenzeitliche Übertragung des Eurovision Song Contest inklusive.

Update: Andreas Weber hat leider abgesagt, dafür kommt Marcus Märtens aus PB, und wird nicht nur seine Texte vortragen, sondern auch einen Team-Text mit dem Herrn Goehre machen. Das wird LAUT.

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